Sonntag, 22. Juni 2008

Die Legende des Ritters Apfelstrudelmetzger

Der Ritter selbst

Mitten in Seekirchen steht ein Brunnen am Rupertusplatz und genau darüber möchte ich euch hier und heute nicht berichten denn wen interessiert schon so ein Scheiss. Apropos Scheiss… in Krems an der Donau stand einst eine stolze Festung. Dieses nun morsche Gemäuer besaß einst der Raubritter Apfelstrudelmetzger der dafür bekannt war dass er in die Donau hineinpinkelte. Sein Koch war der dicke Blödl aber der ist fett dumm und würde sogar ein Klavier essen wenn man eine Kerze draufstellt und „Alles gute zum Geburtstag“ singt. Dieser Ritter besaß auch einen Folterknecht, eine Küchenmagd, einen Prügelkanben und noch einen Folterknecht. Der Blechdosenmann war gefürchtet weil er so gierig war und jeder armen Bauersfamilie den letzten Apfelstrudel aus der Tasche zog (Apfelstrudel war damals die Währung von Krems). Daher kam auch sein Beinam: Yu-Gi-Oh was vom Japanischen frei übersetzt ungefähr heißt: „Ich bin gefürchtet weil ich so gierig bin und jeder armen Bauersfamilie den letzten Apfelstrudel aus der Tasche ziehe“ In den nächsten Kapiteln möchte ich euch einige Einblicke in sein Leben und das Leben auf seiner Burg geben.