Montag, 10. März 2008

für das katerinchen

für das katerinchen

ein gedicht without kaninchen

also mein homor ging flöten

oh ich beginne zu erröten

ja ich würde drachen töten

für die treuste komentschreiberin

die kann aufgrund der seiten

die sie schrieb in mengen,größen,breiten

sie kann heben stolz ihr kinn

danke lieb

von AAron dem gedicht-strauchdieb




6 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

*snueff* du hast mich zum heulen gebracht !! wer ist von anfang an dabei und liest deinen blog und hat schon immer brav comments geschrieben? von wem hast du dir die - um das mal zu erwaehnen - supercoole idee mit dem blog geklaut? *heul* wer hat dir hunderte comments geschrieben als dein alter blog gestorben ist? *schnief*

und fuer welchen lohn? katherinchen kriegt ein gedicht )))):

ich verbleibe
sehr traurig
sehr sehr traurig


sehr sehr sehr traurig


P.S.: aber katherinchen habe ich trotzdem lieb! <3

Anonym hat gesagt…

I di a nessa! SEA sogoa!

Anonym hat gesagt…

DANKE AARON!

echt so nett von dia! eigntlich woit i in gedichtschrift schreim oba des geht heit iagndwie ned... komaanixmochn

eins wollt ich noch ergänzn
für nessa mir tuts leid
but you have to mention
na des wiad nix mea...
a wuascht!

wow hätt i ma ned docht, dassd echt a gedicht (-without kaninchen) schreibst für mi... :)
boa des hot nu neamd do...
woa du bist da easte
woa und iatz hea i wieda auf zum schwärmen
:)
bis moagn mein drachentöter*
dei kathl bzw cattle (wos a voi guad passat!)

und numoi füa di nessa: schuidigung, ea hot di gottseidonk scho öftas im blog erwähnt, sunst hätt i nu mea schuldgefühle! :)

Anonym hat gesagt…

eine ode an die freundschaft

was wär das ich ohne ein wir
was wär ich ohne dir
könnt sicher nicht so viel lachen schon gar nicht über solche sachn
unser humor oft ganz schön tief-
doch das macht nichts
wir lächln nur schief
gleicher humor
bis zum himmel empor
jeden tag
tag ein tag aus
was ich mich frag
wie hältst dus mit mir aus?
naja du schaffst es ganz gut
obwohl sich mancher von uns zwei nicht immer ganz gut ausdrücken tut
ich habs doch gemacht
und mir ein gedicht NUR für dich ausgedacht
bald wirds wieder lustig sein
wenn aufeinandertreffen du und ich
ohne spaß gehts nicht nein nein
das war mein kleides gedicht nur für dich!





lies des kleingedruckte






zeile 2 (ohne überschrift); letztes wort: wird wegen gedichtsformschreiberei zu dritten statt vierten falls genötigt.
zeile 9 (ohne Überschrift);
tschuidigung, oba wöcha normale Mensch findet scho a wort, des si auf humor reimt?!? ... außa meim gschwoinanen...


und nu zum abschluss:





Ich hab dich lieb so lieb noch lieber als du denkst ... <4

Kathl

Anonym hat gesagt…

oh gott jz schreib i so gschwoin umanond in meim kleingedrucktn teil, und donn moch i so an fehla, ois es kheat natürlich "wird zu drittem fall genötigt"

tschuidigung
und nu wos, weil i eh nua mea a inhaltsangabe von da schachnovelle schreim, und hü mochn, und leana muas:


Dummheit ist der allgemein- und umgangssprachliche Begriff für einen deutlichen Mangel an geistiger Befähigung und wird am häufigsten als Intelligenzmangel definiert. Bio- bzw. physiologisch ist Dummheit dementsprechend als Mangelfunktion des Gehirns zu betrachten.
Zum Teil unabhängig davon wird der Begriff der Dummheit auch zur Kennzeichnung des Mangels an Wissen oder Bildung verwendet.

Meyers Konversations-Lexikon definiert Dummheit als das Unvermögen, aus Wahrgenommenem die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Der Begriff ist, ebenso wie der verwandte und mittlerweile ungebräuchlichere Begriff der Torheit, eindeutig negativ konnotiert. Aus psychologischer- bzw. medizinischer Sicht spricht man von Intelligenzminderung, welche sich in einem deutlich unter dem Durchschnitt liegenden Intelligenzquotienten ausdrückt und deren Ursache sowohl in mangelnder Begabung wie auch Bildung liegen kann.

Als menschliches Charaktermerkmal ist die Dummheit allerdings nicht immer einfach zu erfassen; im Alltagssprachgebrauch versteht man darunter vor allem den Mangel an Verstand oder auch „gesundem Menschenverstand“. Die Grenzen zwischen Dummheit, unüberlegtem Verhalten und mangelnder Intelligenz sind eher fließend.

Da Intelligenz nicht immer mit Weisheit einhergeht, können auch überdurchschnittlich intelligente Menschen in bestimmten Zusammenhängen ausgesprochen dumm agieren. Ebenso können Menschen Defizite in bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen besitzen, die im Gegensatz zu ihrer sonstigen Kompetenzen stehen. Beispielsweise geht Hochbegabung bisweilen mit einem auffallenden Mangel an Sozialer Intelligenz einher. Im Gegensatz hierzu gibt es weise Menschen aufgrund von Lebensreife, die aus psychodiagnostischer Sicht als intelligenzgemindert eingestuft würden.

Mit seinem bekannten Ausspruch „Ich weiß, dass ich nichts weiß,“ bringt Sokrates das letztendliche „Nicht-Wissen/Können“ des Menschen auf den Punkt und weist zugleich darauf hin, das „Dummheit“ eine Eigenschaft ist, die letztlich allen Menschen zu eigen sein kann.

Trotzdem blieb das Verlachen der Dummheit, wie auch das der dummen Menschen, zu aller Zeit ein beliebter Topos in der Geschichte von Kunst und Literatur wie auch der Alltagskultur. Als Paradebeispiel sei hier das Buch von den Schildbürgern angeführt, in dem die Geschichte an sich weiser Menschen beschrieben wird, die sich dumm stellen, wodurch ihnen die Dummheit am Ende zur zweiten Natur wird. Auch Erasmus von Rotterdam (im Buch vom Lob der Torheit) und Sebastian Brant (im Narrenschiff) knüpften an diese Tradition der Narrenliteratur an, die ihre Vorbilder auch in christlichen Stoffen fand, in denen etwa der Sündenfall Adams und Evas als „Ur-Torheit“ des Menschen und hiermit die Dummheit am abschreckenden Exempel darstellt wird.

Die Denker der Aufklärung, welche in sinnfreien, überkommenen Ritualen und Denkweisen die Dummheit am Werk sahen, bemühten sich, ihr die Vernunft als Tugend entgegenzustellen. Damit einher ging die Förderung der Massenbildung, die dafür sorgen sollte, das allgemeine Intelligenzniveau anzuheben. Kritik am „reinen Bücherwissen“ kam allerdings bald auf. Dessen Auswüchse wurden selbst von Denkern wiederum als Dummheit satirisch und kritisch auf`s Korn genommen. So lässt Goethe seinen Faust in sokratischer Manier trotz seines angesammelten Wissens, erworben in einem jahrelangem Studium, nur zu der Erkenntnis kommen: „Da steh' ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor.“

Eine Weisheit besagt, dass das Leben des Menschen ein Prozess ist, der über das Sammeln immer größeren auch enzyklopädischen Wissens zur Selbsterkenntnis und schließlich über die Grenzen eben jenes Wissens hinweg führt. Beispielsweise wird im Buddhismus betont, dass eine einseitige Orientierung auf Sachwissen und Abstraktion der Erlangung von Weisheit und Erkenntnis im Wege steht.

Während viele Autoren die Dummheit als Teil der conditio humana sehen, sind andere der Ansicht, dass diese durchaus historisch konkret bestimmbare Ursachen hat und systematisch z. B. durch das Schulsystem produziert wird (Huisken 2005).

www.wikipedia.de

Anonym hat gesagt…

i bins wieda moi...
i woas echt ned warum i so an supa-tolln eintrog zeast gmocht hob... :)
najo is eh egal! (vl damist du´wos zum lesn host... hahaha...:))
kathl