OMERO UND OPIA
Omero ein Eichelhörnchen war mir der Familie von der Stinktierin Opia, einer Opium abhängigen, befreundet. Die Eltern wollten dass sie sich verlieben aber Omero liebte einen Baumstumpf und wurde davon (baum)stumpfsinnig. Opia aber liebte ihr Opium und hörte darum öfter auf zu sprechen. Eines Tages trafen sie sich wieder:
Op.: Oh Omero!
Om.: Oh Mann halt mal die Fresse du nervst! Deine Oma stinkt nach Backfisch!
Op.: Oh Omero! Du wagst es solch ruppige Worte von dir zu geben, mich damit zu verletzen und mir so fern zu bleiben. Du bist ein unfreundlicher Gesell und doch von so schönem Antlitz.
Om.: Appropos Antlitz: Oh sie mal dein Hosenschlitz ist offen!
Op.: Oh Omero wage es nicht noch einmal diese romantische Athmosphäre zu stören mit deinen unmusischen, untheatralischen Worten
Om.: Oh kay(Okay) dann halt ich die Fresse! Und du kannst deines Hinterteils Position wechseln also deinen Arsch von hier wegbewegen und deinen Körper gleich mit!
Und so trennten sich ihre Wege wieder...
...um sich von neuem zu kreuzen, normal aufeinander zu stehen parallel zu verlaufen und ganz keck, frech und stochastisch die Symetrieachse eines russischen Schwarzmarktgokartbirnenbibers zu bilden.
1 Kommentar:
do kapia i nu weniger oba des liegt wohl in der natur eines schamingers...
bb schaminger-schmatz
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